Wenn das Ganglion schmerzhaft ist und durch konservative Therapie sich nicht beruhigt, dann ist allenfalls eine chirurgische Entfernung (Resektion) angebracht. Die Resektion des Ganglions kann erfolgreich sein, sofern der Ursprung der Ganglionzyste entfernt wurde.

Die Operation beinhaltet einen Schnitt über der gesamten Masse und das Hinausschneiden der mit Flüssigkeit gefüllten Zyste. The stalk ist das Gebiet, welches mit dem Gelenk oder dem Sehnenscheide kommuniziert hat und wo die Ganglionzyste entspringt. Die Blutung nach der Ganglionentfernung wird gestillt und dann wird die Wunde verschlossen. 

Mögliche Komplikationen 

Die operative Entfernung des Ganglions kann mit überraschend hohen Wundkomplikationen verbunden sein, da eine Tendenz besteht, dass Gelenksflüssigkeit weiterhin von der Wunde ausfliesst. Andere Risiken der Operation beinhalten:

  • Wundinfektionen
  • Nervenverletzung. Nahegelegene sensorische Nerven können durch das Wundgewebe gestreckt oder irritiert werden und somit zu lokalisierter Taubheit oder Brennen führen.
  • Wiederauftreten der Zyste/des Ganglions. Das Ganglion tritt meist wieder auf, wenn die Zyste tief oder mehrfach lobuliert ist. Die Rate dazu beträgt ca. 20%.
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